SKILLZ – HipHop. Award. Leipzig.

Projektzeit: 08/2015 – 04/2016

» Für ein neues Kulturprojekt haben sich mit Raputation, Rap Circus und It´s Yours drei Portale zusammen gefunden, die sich passioniert und ehrenamtlich für die Förderung der Leipziger Subkultur engagieren. Das gemeinsame Ziel der Symbiose ist, Leipzigs ersten Award ins Leben zu rufen, der speziell die Aktivisten der regionalen HipHop Musik überregional zeigt und auch ehrt.
SKILLZ ist der erster HipHop Award aus und für Leipzig und bittet alle Nominierten und Mitvotenden auf den roten Teppich. „Wir wollen HipHop-Leipzig sichtbarer für alle machen und haben deshalb dieses Projekt 2015 aus dem Boden gestampft. In zwei Phasen können Vorschläge für 12 Kategorien eines Onlinevotings auf der Website www.skillz-leipzig.de eingereicht und abgestimmt werden. Die Gewinner werden dann zusammen mit einer fünfköpfigen Jury bei der Preisverleihung / Untergrund-Gala im UT Connewitz bekannt gegeben, die von Moderation, Videos und kurzen Liveauftritten durchflutet ist.“ «

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Kyrgszstan – Deutschland: Basicolors 7. HipHop-Austausch in Bischkek.

Projektzeit: 06/2015

» kirgisitan x germany @ ВЕЧЕР 2210 на Пятом in june 2015. workshops in grafitti, dancing, rapping, producing & the final session in ataturk park. initiated by nelli nickel & viktor tsoy. video by arvid wu. «

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49m² – HipHop in LE.

Vernissage: 07/05/2015

» Ab Mai 2015 startet das Conne Island in Zusammenarbeit mit vielen verschiedenen Künstler_innen eine neue Veranstaltungsreihe. Getarnt unter dem Titel „49m²“ nutzen wir im kleinen Format das Café im Vorderhaus des Conne Island und bieten verschiedenen Künstler_innen eine Plattform, ihre Arbeiten auszustellen und allen Gästen etwas für‘s Auge. [...] Der Monat Mai beginnt mit zwei lokalen Fotograf_innen, Jessy Nowarre und vanRAW. Beide haben einen langjährigen Bezug zum Conne Island und eine große Leidenschaft für Musik. «

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#Redefreiheit – Ein ToleranzSlam zur Themenwoche der ARD.

Projektzeit: 11/2014

» Toleranz: damit wird eine Haltung oder eine Handlung verstanden, die sich in unserer demokratischen Gesellschaft als selbstverständliches und notwendiges Gut versteht – andere Lebenswelten, Meinungen oder andere Menschen in ihrem Sein dulden. Der Toleranzslam zur Themenwoche der ARD „#Redefreiheit“ setzt sich dabei mit allerlei Gedanken und Fragen auseinander. Am Donnerstag den 20.11.2014 geht es dabei in der Leipziger Galerie KUB (Kantstraße 18) zum Einen um die Hinterfragung der bekannten Schubladen im Kopf, die unsere Toleranzfähigkeit erschwert. Zum Anderen geht es auch um die Fragen: Kann ich Intoleranz tolerieren? Oder bin ich dann selbst intolerant? Welche Perspektiven und Vorteile ermöglicht uns Toleranz eigentlich? Fünf bzw. sechs Slammer*innen stellen ihr Gedanken in slamüblicher Manier im Wettbewerb vor. Dabei entscheidet das Publikum, welcher Beitrag sich als Favorit durchsetzt. Moderiert und veranstaltet wird das Ganze durch die Hero Society im Namen von Gregor Zocher aka MC Sayes und Tobias Bieheim aka DJ derbystarr. Die Beiden kommen aus der Subkultur des HipHop und werden an diesem Abend auch noch „irgendwas mir RAP“ machen. «

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Frankreich – Bulgarien – Deutschland: Drei Nationalitäten, eine Sprache „communication and / trough art“.

Projektzeit: 08/2014

» Leipzig. Für zehn Tage haben Jugendliche aus Deutschland, Frankreich und Bulgarien gemeinsam das Projekt "Kommunikation und/durch Kunst" mit Leben erfüllt. Zusammen mit selbstständigen Workshopleitern konnten die Jugendlichen lernen, wie mit einer Spraydose Kunst entsteht, aus Geräuschen der Umgebung und Natur Rhythmen erklingen und wie zu diesen Beats der eigene Körper eingesetzt werden kann. «

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Paris – Leipzig: „Stell dir vor jemand kommt und glaubt an dich.“

Projektzeit: 06/2014

» Anfang Juni waren Kritikal27 & DJ derbystarr unterwegs, um in Frankreich einen Sprach-, Musik- und Rapworkshop mit drei französischen Deutschklassen zu rocken. In Kooperation mit der Hero Society, dem Deutschlandzentrum der Botschaft Paris (CIDAL) und dem DeutschMobil entstanden so Synergieeffekte zwischen Paris, Leipzig und all den teilnehmenden Kids. «

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raputation.de ∞ kultur / analog X digital = √liebe

Projektzeit: 03/2011 – 12/2013 – 04/2017

» Digitaler Fundus für analoge Kultur. & Plattform für "ruff" Musik, "rugged" Kunst und "raw" Kultur Ost. East Coast zeitlos – straight outta Leipzig, mit dem Fokus auf der Subkultur des HipHop. 
Geerdet / NoHype – mit, aber ohne "Gefährliches Halbwissen". EST. 2011, '93 til infinity. «

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DOKids – Dokumentarfilme für Kinderaugen.

Projektzeit: 08/2012

» Im Zeitraum April bis August 2012 hatte die Professur für Medienpädagogik und Weiterbildung in Person von Prof. Dr. Bernd Schorb und Dr. Anja Hartung der Universität Leipzig dieses Projekt ausgeschrieben. Unter der Leitung des belgischen Filmemachers Piet Eekmann, der schon Projekte für ARTE, 3.sat & ZDF produzierte, wurde das 16-köpfige Team in die Kunst des Dokumentarfilms instruiert. Dies begann mit der theoretischen Ausarbeitung von Themen wie die Bandbreite des Genres, die Differenzierung zwischen journalistischer Reportage, Spielfilm und Dokumentarfilm. Auch die Vorraussetzungen für einen Kinderdokumentarfilm wurden untersucht. Dabei gab es Unterstützung im Diskurs mit Gudrun Sommer vom doxs! Kinder- und Jugenddokumentarfilmprojektes und ZDF-Redakteur Jens Ripke. Er stellte die Kinder-Formate bei den Öffentlich-Rechtlichen vor und betonte die besondere Verantwortung eines Filmteams bei Dokumentarfilmen. Zur pädagogischen Auseinandersetzung mit dem Thema "Kinderarmut" wurde ein Besuch beim Sozialgericht Leipzig, eine persönliche Interviewsituation mit einem fremden Kind in der Altersgruppe 8 - 12 Jahre und ein umfangreicher, einwöchiger Workshop an der Marienbrunner Grundschule in Leipzig instruiert. Dabei wurden im Team, Konzepte und Arbeitsblätter für den täglichen Unterrichtsablauf einer vierten Klasse entwickelt. Die Studenten erarbeiteten mit den Schülern zusammen die Merkmale des Dokumentarfilms und führten sie in die Grundlagen der Technik ein. Es entstanden kleine Filme, die mit den Kindern zusammen besprochen und ausgewertet wurden. Dabei stand immer das "Teamwork" im Vordergrund, aber auch die Evaluation fertiger themenbezogener Filme, verbunden mit den Erfahrungen zum Thema Armut im Umfeld der Kinder. «

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